Zu den Planungen zum Neubau der Göttinger Universitätsmedizin

Offener Brief einer Allianz aus regionalen Umwelt-, Klima- & Ressourcenschutzinitiativen

Posted by Arbeitsgruppe 'Nds. Kliniken for Future' on Tuesday, April 19, 2022

Sehr geehrtes Planungs- und Bauteam des UMG-Neubaus, sehr geehrte Entscheidungsträger*innen der Stadt Göttingen und des Landes,

in einer Allianz aus regionalen Umwelt-, Klima- & Ressourcenschutzinitiativen wenden wir uns mit diesem Brief an Sie hinsichtlich der Planungen zum Neubau der Göttinger Universitätsmedizin. Es ist kein Geheimnis, dass der Klimawandel existentielle Krisen für Menschen, Tieren und Pflanzen verursacht und zunehmend verursachen wird, sofern ihm nicht energisch Einhalt geboten wird. Die Gegenmaßnahmen zur Verminderung von Treibhausgasemissionen müssen dabei auf breiter gesellschaftlicher Front ergriffen werden, nicht zuletzt in den Kommunen und Städten. Der Neubau des Universitätsklinikums ist eine einmalige Gelegenheit, substantielle Mengen von Treibhausgasemissionen auf dem Göttinger Stadtgebiet zu vermeiden. Das aktuelle Planungsbestreben scheint diese einmalig gegebenen Potentiale aber teils ungenutzt verstreichen zu lassen. Eine jüngst erstellte Machbarkeitsstudie [1] zu nachhaltigen Bau- und Betriebsweisen des Neubaus, auf deren Angaben wir uns im Folgenden beziehen, offenbart, welche Mängel noch in der Planung vorliegen. Die aktuelle Bauabschnittsplanung klingt nach einem Minimalziel für Klimaschutz. Das können wir nicht akzeptieren.

  • Die Abschätzungen der Machbarkeitsstudie zeigen, dass eine energetisch vorteilhafte Betriebsweise anzustreben ist, da sie gegenüber der eigentlichen Gebäudeerrichtung rund 90% der CO2-Emissionen im Lebenszyklus ausmacht, nämlich ca. 28 275.500 Tsd. t CO2. (bilanziert auf 50 Jahre Betriebszeit).
  • Dazu ist es essentiell, sich von der ausschließlichen Verminderung der Investitionskosten zu lösen und eine echte Lebenszeitanalyse der Kosten vorzunehmen. Insbesondere dürfen dabei nicht nur die akut anfallenden Kosten kalkuliert werden, sondern es müssen natürlich auch die in der Folge auftretenden Kosteneinsparungen (durch Energieeinsparungen, Wegfall von CO2-Preis-Kosten) beim Betrieb berücksichtigt werden. Diesem Punkt scheint aktuell aber nicht ausreichend Rechnung getragen zu werden. Ein solches Vorgehen birgt neben der Verschlechterung der Klimakrise ein erhebliches Risiko, der Solidargemeinschaft zukünftig Unsummen an unnötigen Kosten aufzuerlegen, und kann lediglich aus dem kurzsichtigen Ansatz getrennt betrachteter Investitions- und Betriebsbudgets entstehen. Stattdessen sollte ganzheitlich gedacht, geplant und gewirtschaftet werden.
  • Energieverluste durch die Gebäudehülle müssen minimiert werden. Der in der aktuellen Bauabschnittsplanung angestrebte Effizienzhausstandard-55 ist der gesetzlich vorgeschriebene Mindeststandard [2] und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz seit Anfang des Jahres bereits nicht mehr unterstützt und die ehemalige Förderung als “Fehlanreiz” beschrieben [3] . Hier sollte unbedingt die aktuelle Förderkulisse berücksichtigt und der Passivhausstandard umgesetzt werden. Dass so etwas auch im Klinikbereich möglich ist, zeigt die Passivhausklinik in Frankfurt-Höchst [4]. Höhere Energiestandards sind auf Dauer auch deutlich wirtschaftlicher, was insbesondere im Licht aktuell explodierender Energiepreise zusätzlich an Bedeutung gewinnt.
  • Die Verbrennung fossiler Energieträger hat in einem nachhaltigen Energieversorgungskonzept keinen Platz mehr. Wie sollen Klimaschutzziele (siehe Klimaneutralitätsbestrebungen der Universität, Klimaschutzplan der Stadt Göttingen, und Klimaschutzziele der BRD unten) erreicht werden, wenn jetzt Emissionen für Jahrzehnte vorprogrammiert werden? Die aktuelle politische Lage offenbart aber auch die Vulnerabilität deutscher Versorgung mit fossilen Energieträgern aus politisch fragwürdigen Gebieten [5]. Außerdem werden steigende Preise solcher Energieträger, zuletzt auch getrieben durch CO2-Abgaben, diese immer unwirtschaftlicher machen. Vor einem solchen Hintergrund scheint es uns nicht verantwortbar, dass essentielle Maßnahmen wie eine elektrifizierte Wärmeversorgung als „zu teuer“ nicht umgesetzt würden. Es bedarf hier einen voll autarken Einsatz von Wärmepumpen, die geeignete Umweltwärme nutzen. Bei zusätzlicher Verwendung von Ökostrom könnten so satte 90% der Treibhausgasemissionen beim Betrieb des Neubaus eingespart werden.
  • In der Machbarkeitsstudie wird ein potentielles Szenario der Versorgung mit Biogas gezeichnet, welches auf Fehlannahmen zu fußen scheint: Zum einen scheinen die Treibhausgasemissionen mit 60 g CO2 / kWh hier viel zu niedrig angesetzt (realistischer: BAFA-Faktor mit 150 g CO2 / kWh [6]), zum anderen ist gänzlich offen, welche Biogasquellen in der Region noch genutzt werden könnten, da unseres Wissens nach die meisten Quellen bereits die Stadtwerke bedienen oder bedienen werden. Die Nutzung virtuellen Biogases würde dessen Erzeugung nur auf andere abwälzen bzw. wird die enorme, zu erwartende Nachfrage nicht abdecken können und damit nicht zu finanzieren sein. Eine gesicherte Versorgung über Jahrzehnte ist bei aktueller Förderpolitik fraglich.
  • Es muss ein stimmiges Energiekonzept erarbeitet werden, welches nicht nur die Bereitstellung von Wärme (Gebäudeheizung benötigt ca. 6,9 GWh pro Jahr) an der einen Stelle des Gebäudes und Kälte (5,5 GWh pro Jahr für Kühlung des Gebäudes und Rechenzentrums) an anderer Stelle gewährleistet, sondern diese auch so koppelt, dass möglichst effizient gewirtschaftet wird. Eine Wärmeverschiebung und Abwärmenutzung z.B. aus der Kühlung des Rechenzentrums kann ein Baustein für ein nachhaltiges, ‘smartes’ Energiekonzept darstellen.
  • Bei dem hohen Eigenenergiebedarf des Gebäudes wäre es völlig abwegig, keine großflächige Photovoltaikanlage auf dem Dach und an der Fassade zu bauen. Ca. 15% des Strombedarfs wären laut Machbarkeitsstudie durch PV abdeckbar und die Anlage hätte durch ihre Sichtbarkeit eine wichtige Außenwirkung. Die erzielten Gewinne sollten weitere Klimaschutzmaßnahmen quersubventionieren und auf lange Sicht eine kostengünstige Gesundheitsversorgung sicherstellen.
  • Die momentane Planung sieht eine Klimatisierung des Normalpflegebereiches durch Heizkörper und Fensterlüftung vor. Damit ist der Bau schon veraltet, bevor das Fundament gesetzt wurde. Die Daten der letzten Jahrzehnte zeigen eine etwa 50%ige globale Erhöhung der hitzebedingter Mortalität, mit etwa 20.000 Toten im Jahr 2018 allein in Deutschland [7]. Zudem kommt eine Zunahme der Tage mit extremer Hitze (>30°C) [8]. Die damit schon jetzt prognostizierbare erhöhte Anzahl dieser Patientinnen und Patienten [9] müssen zur Gewährleistung ihrer bestmöglichen Therapie und Prognose in ihrem Krankenhaus eine optimale Klimatechnik vorfinden [10]. In diesem Kontext verdienen Patientinnen und Patienten und das sowieso schon geschundene Klinikpersonal adäquate Kühlmöglichkeiten durch Raumlufttechnik mit Wärmerückgewinnung also eine technisch automatisierte kontrollierte Lüftung. Thermisch aktivierte Betondecken und Fußbodenheizungen in Verbindung mit Wärmepumpentechnik glätten sowohl Wärme- als auch Kältebedarf des Gebäudes, es wird Primärenergie eingespart und das Wohlbefinden der Nutzer durch Strahlungswärme der Umschließungsflächen gesteigert.
  • Die vorgeschlagene DGNB-Zertifizierung zeigt einen umfänglichen Nachhaltigkeitsansatz (Ökologie, Ökonomie, Baukultur, Soziologie, Nutzerkomfort), der nicht nur Klimaschutzaspekte bzw. Senkung der CO2 -Emissionen umfasst. Hierbei kann eine moderate ökologische Qualität durch nicht ökologische Kriterien kompensiert werden. Daher ist zusätzlich zur angestrebten DGNB-Zielsetzung der Energiestandard der baulichen Hülle als Passivhaus und erneuerbare Energieversorgung unbedingt separat vertraglich zu vereinbaren. Für die DGNB-Zertifizierung fallen 300 Tsd.€ Planungshonorare und 3,8 Mio.€ Kosten für eine erhöhte Ausstattungsqualität an, die nicht unbedingt oder wenn, nur unmittelbar auf Klimaschutzbelange einzahlen.

Deshalb fordern wir

  • umfassenden Einsatz von Photovoltaik auf dem Dach und an der Fassade,
  • ein Wärmekonzept, das Abwärme nutzt und vollautark auf Wärmepumpen unter Nutzung von Umweltwärme setzt. So können saisonal Wärme und Kälte für späteren Bedarf gespeichert werden,
  • einen hohen Gebäudeeffizienzstandard nach Passivhausart.
  • eine CO2-reduzierte bauliche Konstruktion (Holzhybridbauweise, ein minimierter Einsatz von CO2-optimiertem Zement), Verwendung von Baustoffen mit hoher Wiederverwertbarkeit und Sortenreinheit,
  • eine Gesamtkostenanalyse, die es ermöglicht, höhere Baukosten durch Einsparungen über den Lebenszyklus zu refinanzieren.

So würden die CO2 –Emission laut Studie [1] von insgesamt 324.200 t um 87% auf 44.100 t gesenkt werden bei Mehrinvestitionen von ca. 30 Mio. € was 7 % der Gesamtinvestition entspricht (eine genaue Berechnung der Betriebskosteneinsparungen noch ausstehend).

Diese Forderungen sind aus mehreren Beweggründen dringend erforderlich. Sie stellen einen kostengünstigen Betrieb des Gebäudes dar und sichern so in Zukunft eine nachhaltige und klimafreundliche Gesundheitsversorgung. Denn die öffentliche Hand muss der gesetzlich vorgeschriebenen Vorbildfunktion stärker als bisher gerecht werden [11]. Eine Ernsthaftigkeit der klimapolitischen Ziele von Bund und Ländern ist anders kaum vermittelbar.

Noch zwei allgemeine Anmerkungen zu zuletzt bemühten Gegenargumenten: Die bisherige Verzögerung der Planungsphase kam nicht durch das Nachhaltigkeitsmanagement zustande. Es wäre unbesonnen, deshalb jetzt diesem Planungsteil nicht den gebührenden Raum zu gewähren. Man muss dringend abwägen, ob ein halbes Jahr Verzögerung eine Befeuerung der Klimakrise für die nächsten 50-100 Jahre und Mehrkosten durch Treibhausgasemissionen rechtfertigen können. Das weiterhin vorgebrachte Gegenargument wie weitere “Verzögerungen kosten Arbeitsplätze” ist unhaltbar. Dieser Neubau wird in keine andere Stadt abwandern o.ä.

Im Gegenteil, ein nachhaltiger Klinikumsneubau ist für die Personalgewinnung ein wichtiger Faktor und kann dem aktuellen und prognostizierten Personalmangel entgegenwirken. Arbeit in “grünen” Krankenhausgebäuden” erhöht nachgewiesenerweise die Angestelltenzufriedenheit und deren Produktivität sowie die Qualität der Behandlung. Sie senkt sogar die Patient*innensterblichkeit [12]. Dazu würde ein nachhaltiger Klinikumsneubau umgekehrt sicherlich die Strahlkraft der Region erheblich stärken.

Wir richten daher diesen dringenden Appell an Sie, Ihre Einflussmöglichkeiten zu nutzen, damit diese Chance für eine nachhaltigere Zukunft der Stadt Göttingen effektivst genutzt wird. Andernfalls werden sich Entscheidungsträger*innen wie auch wir Göttinger*innen bald für einen energiehungrigen Betonklotz rechtfertigen müssen, dessen Treibhausgasemissionen jeden vernünftigen Klimaneutralitätspfad torpedieren und im Zeichen der explodierenden Energiepreise immense Summen an Steuergeldern und Geldern der Solidargemeinschaft auf Jahrzehnte verbrennen wird.

Außerdem würden man die einmalige Chance für ein wichtiges Leuchtturmprojekt, wie es z.B. für das EU-Programm 100 klimaneutrale Städte gefordert wird, verschenken, ja der Stadt Hindernisse für einen positiven Bescheid der aktuellen Bewerbung in den Weg legen [13].

Die Universität bekennt sich: „Die Universitätsmedizin wird möglichst viele Klimaschutzmaßnahmen in die Neubaupläne der Krankenversorgung einbeziehen […] um Klimaneutralität bis 2030 zu erreichen.“ [14]. In das gleiche Horn stößt man auch außerhalb Göttingens: „Der Deutsche Ärztetag hat an alle Entscheidungsträger im Gesundheitswesen appelliert, die notwendigen Maßnahmen in Angriff zu nehmen, um bis zum Jahr 2030 eine Klimaneutralität für das deutsche Gesundheitswesen zu erreichen.“ [15]. In der aktuellen niedersächsischen Klimaschutzstrategie heißt es “Heute errichtete Gebäude werden den Gebäudebestand in 2050 prägen. […] Deshalb muss vermieden werden, Gebäude zu errichten, die den Klimaschutzzielen für den Gebäudebereich nicht entsprechen und noch innerhalb der nächsten Jahre entsprechend aufwendig saniert werden müssen.” [16]. Aber wie sollen diese Ziele erreicht werden, wenn man sich jetzt Jahrzehnte zusätzlicher Altlast-Kosten (Treibhausgasemissionen wie auch Energiekosten) ans Bein bindet? Der Bau wird o.g. Deadlines, aber auch die angestrebte Klimaneutralität des Landes (2050 [15] und des Bundes 2045 [17]) eindeutig überleben. Wer zahlt also für die nötigen Kompensationsmaßnahmen? Wie werden sie durchgeführt? Wer kommt gar für anfallende Strafzahlungen auf?·

Setzen Sie sich daher bitte mit all Ihrer Kraft dafür ein, die Weichen für Göttingens Zukunft richtig zu stellen.

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[1] EPEA GmbH - Part of Drees & Sommer, 09|2021, UMG BS1 - Voruntersuchung Nachhaltigkeit und CO2 –Reduzierung

[2] Wer ein Gebäude errichtet, hat dieses als Niedrigstenergiegebäude nach Maßgabe von Absatz 2 zu errichten. (§10 Absatz 1 Satz 1 Gebäudeenergiegesetz - GEG) Anm.: Niedrigstenergiegebäude entsprechen dem Energiestandard eines Effizenzgebäudes 55.

[3] Habeck stoppt Förderprogramm zur energetischen Sanierung, Spiegel.de, 24.01.2022 https://www.spiegel.de/wirtschaft/energetische-sanierung-habeck-stoppt-eh-55-foerderprogramm-a-6cdda620-6e5b-4234-b9bf-323e6aedd7a4  

[4] Neubau Klinikum Frankfurt Höchst, Baudokumentation, ( https://www.neubau-klinikum-frankfurt.de/daten-und-fakten)   , letzter Zugriff: 21. März 2022

[5] stern, Wie die EU ihre Abhängigkeit vom russischen Gas verringern könnte, 14.03.2022, ( https://www.stern.de/wirtschaft/russisches-gas--wie-die-eu-ihre-abhaengigkeit-verringern-koennte-31699812.html)   , letzter Zugriff: 21. März 2022

[6] “Informationsblatt CO2-Faktoren”, 2021, Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), https://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/eew_infoblatt_co2_faktoren_2021.pdf?__blob=publicationFile&v=5  

[7] “The 2020 report of The Lancet Countdown on health and climate change: responding to converging crises” N. Watts et al, 2020, The Lancet

[8] “Aus extrem wurde normal: Sommer in Deutschland, der Schweiz und Österreich immer heißer”, Deutscher Wetterdienst, Pressemitteilung, 2.7.2020

[9] “Versorgungs-Report: Klima und Gesundheit“, Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), 8. Juni 2021

[10] “Mortality of patients with heatstroke admitted to intensive care units during the 2003 heat wave in France: A national multiple-center risk-factor study” B. Misset et al, 2006, Critical Care Medicine

[11] Einem Nichtwohngebäude, das sich im Eigentum der öffentlichen Hand befindet und von einer Behörde genutzt wird, kommt eine Vorbildfunktion zu. (§4 Absatz 1 Satz 1 Gebäudeenergiegesetz - GEG)

[12] Allen JG, MacNaughton P, Laurent JG, et al: Green Buildings and Health. Curr Environ Health Rep 2015; 2: 250–8 CrossRef MEDLINE PubMed Central

[13] Statement der Göttinger Stadtverwaltung: „‘100 klimaneutrale und intelligente Städte‘ – Göttingen reicht Bewerbung ein“, https://www.goettingen.de/portal/meldungen/-100-klimaneutrale-und-intelligente-staedte-goettingen-reicht-bewerbung-ein-900000239-25480.html?rubrik=900000002   , letzter Aufruf 10.April 2022

[14] Georg-August-Universität Göttingen, Klimaschutzstatement, 04.06.2021, ( https://www.goettingen-klimaneutral.de/wp-content/uploads/2021/07/KlimaschutzstatementderGeorg-August-Universita.pdf)   , letzter Zugriff: 21. März 2022

[15] aerzteblatt.de, Deutscher Ärztetag: Gesundheitswesen soll bis 2030 klimaneutral sein, 02.11.2021, https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/128716/Deutscher-Aerztetag-Gesundheitswesen-soll-bis-2030-klimaneutral-sein   , letzter Zugriff: 21. März 2022

[16] „Niedersächsische Klimaschutzstrategie 2021“, https://www.umwelt.niedersachsen.de/download/178369   , letzter Aufruf am 09.April 2022

[17] Online-Pressemitteilung der Bundesregierung vo12.05.21, “Klimaschutzgesetz 2021: Generationenvertrag für das Klima”, https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/klimaschutz/klimaschutzgesetz-2021-1913672   , letzter Aufruf am 15.April 2022